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Kameltrekking in Jordanien – Urlaub im Nahen Osten

Fast jeder kennt wohl die Geschichten aus 1001 Nacht, die einst die schöne Scheherazade dem König des Orients erzählte. Bis heute hat der Orient nichts an seiner Faszination verloren. Quirlige Städte, geheimnisvolle Märkte mit zauberhaften Düften und eine einzigartige Naturlandschaft mit vielen bizarren Felswundern, wie man sie kaum ein zweites Mal auf der Welt findet. Der Orient, der heute auch als Naher Osten bekannt ist, mit seinen Ländern wie Marokko, Jordanien oder Saudi Arabien ist ganz besonders für abenteuerlustige Besucher immer eine Reise wert.

Wetter und Klima in Israel

Das Klima in Israel wird in erster Linie durch seine geographische Lage, nämlich den Subtropen, geprägt. Das Land hat jedoch unterschiedliche Wetterzonen. Das Wetter in Israel wird im starken Maße beeinflusst, durch die Nähe zum Mittelmeer, die Höhenlage und den Breitengrad. Im Norden des Landes, mit seinem Zugang zur Küste des Mittelmeers, gibt es trockene, heiße Sommer und regenreiche, milde Winter.

Urlaub in Israel

Israel ist ein Staat mit knapp acht Millionen Einwohnern und liegt am östlichen Rand des Mittelmeers. Aufgrund dieser Lage ist Israel also nicht nur für Touristen geeignet monumentale Bauwerke bewundern möchte, sondern auch Badegäste kommen hier voll auf ihre Kosten. Hauptanziehungsmagnet des Landes für Touristen ist aber sicher die Stadt Jerusalem, wobei auch andere Städte, wie zum Beispiel die zweitgrößte Stadt Tel Aviv, sehr viel zu bieten haben.

Studieren in Jerusalem

Ein Studium im Ausland ist in vielerlei Hinsicht heute sehr wichtig. Als erstes lernt man eine fremde Kultur besser kennen. Außerdem hilft es, eine Fremdsprache zu verbessern. Gerade für die berufliche Zukunft sind Menschen mit sehr guten Fremdsprachenkenntnissen sehr gefragt.

Wirtschaftsstandort Israel

Israel galt seit jeher als landwirtschaftlich geprägtes Land das sich überwiegend selbst versorgen kann und im Lebensmittelsektor kaum auf Importe angewiesen ist. Israel baut erfolgreich landwirtschaftliche Produkte wie Tomaten, Melonen, Paprika, Orangen, Zitronen oder auch Mangos an und exportiert diese nach ganz Europa. Dennoch kann wegen der zunehmenden Ausbreitung der Wüste nur rund ein Drittel landwirtschaftlich genutzt werden. Ein gravierendes Problem ist außerdem die schlechte Wasserversorgung des Landes das über den Bau von Stauseen und der Entwicklung neuer Methoden versucht wird zu lösen.